Aktuelles

14. September 2013
Zur Zeit sind die Informationen über die Stromerzeugung unserer PV-Anlagen leider wegen einer Softwareänderung bei Fronius nicht abrufbar. Wir arbeiten an einer Lösung.

25.Juli 2013
Auch in der Zeit der Energiewende bekommt in der Europaischen Union die Atomenergie die höchste Förderung von allen Energieträgern: 35 Milliarden Euro. In die Kohlestromerzeugung gehen 27 Milliarden. Dagegen fließen in die Ökostromerzeugung also Solar-, Wasserkraft-, Windkraft-, Geothermie und Biogaserzeugung zusammen 30 Milliarden. Mehr…

19. Juni 2013
3. Sonnenkollektor-Projekt der Genossenschaft erfolgreich realisiert
Unsere dritte Photovoltaikanlage ist am 17. Juni 2013 ans Netz gegangen. Sie steht auf dem Dach des Feuerwehrhauses. FeuerwehrhausDie aktuelle Stromeinspeisung kann man hier angezeigt bekommen. Leider beträgt die Einspeisevergütung nur 0,15€ pro Kilowattstunde. Bei der PV-Anlage auf dem Dach der Kläranlage liegt die Einspeisevergütung bei 0,17€, bei der PV-Anlage auf dem Bauhof bei 0,16€ pro Kilowattstunde.

8. Juni 2013
Das Märchen vom teuren Ökostrom

Offener Brief an Bundesumweltminister Peter Altmaier von Franz Alt.

Lieber Peter Altmaier,

Subjektiv wollen Sie sicherlich die Energiewende, aber objektiv tun Sie zurzeit wenig dafür. Mit Ihrer Politik der „Strompreisbremse“ schaden Sie diesem Ziel sogar. Das wurde in Ihrem Interview mit der Frankfurter Rundschau am 31.5. sehr deutlich. mehr…

16. Mai 2013
Wir weisen auf die Seite  “Lokale Agenda-Gruppe 21 Energie in Lahr” hin mit interessanten Hintergrundinformationen zum Thema “Bereitschaftsstrom (Standby)” und zu “Häufige Irrtümer” bei der Darstellung der erneuerbaren Energie in Fernsehen und Zeitungen

22. März 2013
Baden-Württemberg soll zur führenden Energie- und Klimaschutzregion werden. Die Energiewende ist gut fürs Klima und für den Wirtschaftsstandort. Ausstieg aus der Atomkraft – Einstieg in die Energiewende – zur Presseerklärung der Landesregierung Baden-Würtemberg…

21. März 2013
Umweltminister Franz Untersteller sagte vor dem heutigen Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: “Es geht darum, das Schlimmste zu verhindern.” Die Landesregierung fürchtet, dass die geplante Strompreisbremse den Ausbau der Erneuerbaren Energien einbremsen könnte –  zur Presseerklärung des Ministers für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft…

vom 20. März 2013
Die BEGB ist eine eingetragene Genossenschaft 
Am 15. März 2013  hat das Amtsgericht Freiburg als zuständiges Registergericht die Bürger-Energiegenossenschaft Biberach eG unter der Geschäftsnummer 700062 ins Genossenschaftsregister eingetragen.
Nach der Eintragung der Genossenschaft in das Genossenschaftsregister werden nun alle bisher gezeichneten Genossenschaftsanteile abgebucht.  Die betroffenen Mitglieder werden rechtzeitig per Mail oder Post benachrichtigt.

vom 13. März 2013
2. Sonnenkollektor-Projekt der Genossenschaft erfolgreich realisiert
BauhofAuf dem Dach des Bauhofs der Gemeinde wurde am 11. März 2013 unsere  zweite Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Mehr auf der Seite “unsere PV-Anlagen

vom 22. Februar 2013
Am 16.02.2013 besuchten 20 Biberacher Bürgerinnen und Bürger die Heizzentralen von St. Peter in der Nähe von Freiburg und von Weiterdingen im Hegau.st.peter
Auf diesem Bild erläutert uns Rudolf Schuler, Bürgermeister der Gemeinde St. Peter und zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft Bürger-Energie-St. Peter, die Entstehungsgeschichte der Genossenschaft. Darüber hinaus erfuhren wir technische Details der Heizzentrale.
St.Peter2
Auf dem zweiten Bild erklärt uns Markus Bohnert, Vorstand der Energiegenossenschaft, die Funktion des Holzhackschnitzelbunkers, die Anlieferung des Heizmaterials und den Lieferzyklus. Wenn die Heizzentrale bei Minustemperaturen mit höchster Leistung läuft, werden  pro Woche zwei bis drei LKW mit Hackschnitzel angeliefert.
Weiterdingen1
Die zweite Station der Busfahrt war die Heizzentrale in Weiterdingen. Dort erwartete uns Bene Müller, Vorstand der Firma Solarcomplex, die das Nahwärmenetz in Weiterdingen geplant und gebaut hat und auch betreibt. Er zeigte uns das Biogas -BHKW, die Heizkessel, den elektrischen Abgasfilter (damit wird der Ruß- und Feinstaubausstoß auf ein Zehntel des Ausstoßes einer Heizöleinzelhausheizung reduziert) und die Pufferspeicher.weiterdingen2
Ein wichtiger Punkt war auch hier die Qualität der Hackschnitzel und die Häufigkeit der Anlieferung. In der kältesten Jahreszeit sind hier drei bis vier LKW mit Hänger pro Woche erforderlich. Die Anlieferung erfolgt nur an Werktagen tagsüber. Die Heizzentrale liegt im Ortskern zwischen Wohn- und Gewerbegebäuden. Das nächstliegende Wohnhaus liegt etwa 10m von der Heizzentrale entfernt. Am Tag unseres Besuchs lief die Heizzentrale mit BHKW und Hackschnitzelkessel mit voller Leistung, trotzdem konnten wir ausserhalb der Heizzentrale keine Geräusch- oder Geruchsentwicklung feststellen.

vom 23. Januar 2013
Die Bürgerenergiegenossenschaft informiert
Geplante Informationsveranstaltung vom 18.02.13 wird verschoben
Im Amtsblatt vom 18.01.13 und hier hatten wir eine Informationsveranstaltung am
18. Februar 2013 angekündigt, bei der wir Sie über die bisherigen Planungen unterrichten und Ihnen den errechneten Wärmepreis erläutern wollten.
Zwischenzeitlich haben sich mehrere überlegenswerte Alternativen zu möglichen Standorten und auch zur Auswahl der eingesetzten Techniken ergeben. Da wir hierdurch einen günstigeren Wärmepreis für alle Interessenten erwarten, haben wir beschlossen, diese neuen Alternativen näher zu beleuchten. Die Informationsveranstaltung wird deshalb auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, wir werden Sie rechtzeitig hierüber an gleicher Stelle unterrichten.
Außerdem möchten wir in unseren Entscheidungsprozess auch alle Anregungen und Bedenken möglicher Anlieger einer künftigen Heizzentrale einfließen lassen. Damit Sie sich selbst ein Bild zu den Auswirkungen eines solchen Projektes machen können, haben wir Sie bereits letzte Woche zu der Informationsfahrt nach St. Peter und Weiterdingen am
Samstag, 16. Februar 2013, Abfahrt 09:00 h am Rathaus
eingeladen.
Wir möchten Sie ermuntern, von diesem Angebot regen Gebrauch zu machen. Wir werden Ihnen auch auf der Fahrt gerne alle Fragen beantworten.
Der Vorstand

vom 23. Januar 2013
Die Bürgerenergiegenossenschaft informiert
Die ersten Planungen und Berechnungen haben ergeben, dass für den wirtschaftlich sinnvollen Betrieb des geplanten Nahwärmenetzes mehrere Standorte für die Heizzentrale in Frage kommen.
In den Vorüberlegungen werden verschiedene Standorte bewertet, dies sind:

  1. Sportplatzstraße, alter Sportplatz
  2. Bereich Turnhalle bei der Bahnunterführung Brucher Straße
  3. Brucher Straße, westlich der Feuerwehr
  4. Hauptstraße, Lagerplatz Baugeschäft Volk

Abhängig von der Wahl des Standortes sowie der Anzahl der Teilnehmer errechnet sich der Wärmepreis.
Wir wollen die Bevölkerung über unsere Überlegungen unterrichten und auf Ihre Bedenken und Befürchtungen eingehen.
Damit sich alle Interessenten des Nahwärmenetzes sowie potentielle Anwohner einen eigenen Eindruck zu der geplanten Heizzentrale verschaffen können, bietet die Bürgerenergiegenossenschaft zusammen mit der Gemeinde Biberach eine weitere kostenfreie Informationsfahrt am Samstag, 16.02.2013 an. Besucht werden die Heizzentralen in Weiterdingen sowie in St. Peter.